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AStA sucht Arbeitskräfte

Der AStA sucht ab 1.4.2019 Mitarbeiter*innen zum Verteilen und Einsammeln seiner Publikationen sowie für gelegentliche Arbeiten auf Abruf.

Aktuell sind folgende Jobs fest zu vergeben (während der Vorlesungszeit, in der vorlesungsfreien Zeit ruht die Tätigkeit):

1. Mo. 14.15 Uhr: Einsammeln in der Mensa Nassestraße, 1 – 2 Std.

2. Fr. 13.45 Uhr: Einsammeln in der Mensa Campo Poppelsdorf, 1 – 2 Std.

Bei den Arbeiten auf Abruf handelt es sich z.B. um Verteilen oder Einsammeln von Publikationen, Plakate aufhängen, Möbeltransporte, Versand oder kleine handwerkliche Tätigkeiten.

Bezahlung nach Tarifvertrag der Länder, Entgeltgruppe 2, z. Zt. 11,55 €/Std.

Bewerber*innen müssen Studierende der Uni Bonn sein. Benötigte Angaben: Name, Adresse, Telefon, E-Mail, Matrikel-Nr.

Bewer ..→

Broschüre gegen Rechts: AStA klärt über rechte Strukturen in Bonn und der Umgebung auf

Auch in Bonn sind immer wieder Akteur*innen rechter Strukturen aktiv. Mit einer Broschüre, die auf diese aufmerksam macht, klärt der AStA beispielhaft über lokale Organisationen auf.

Ob Sticker an und in Universitäts-Gebäuden, Störung von antirassistischen oder feministischen Veranstaltungen oder Demos im Stadtgebiet: immer wieder fallen auch in der Universitätsstadt Bonn rechte und rechtsextreme Gruppen und Grüppchen beim Versuch auf, ihr menschenfeindliches Weltbild salonfähig zu machen. Für die selbsternannte „Identitäre Bewegung“ sind Nachwuchs-Akademiker*innen sogar erklärte Zielgruppe. Um auf rechte Strukturen in Bonn und der Umgebung, ihre Absichten und ihre Symbole aufmerksam zu machen, hat der AStA nun eine von vielen zivilen Akteur*innen unterstützte ..→

AStA unterstützt Senats-Resolution zu "Wir für unser Schloss"

Auf Antrag der studentischen Senator*innen und des AStA-Vorsitzes als beratendem Mitglied wurde auf der letzten Senatssitzung beschlossen, die Rektorats-Strategie "Wir für unser Schloss" als gesamte Universität zu unterstützen.

Als AStA haben wir uns dem natürlich angeschlossen. Auf der letzten Gesamt-AStA-Sitzung wurde folgendes bestimmt:

„Der AStA der Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn unterstützt nachdrücklich die Strategie der Hochschulleitung „Wir für unser Schloss“, die das Ziel verfolgt, das Hauptgebäude unserer Universität in seiner langfristigen Nutzung als Lehr- und Forschungsgebäude der Philosophischen Fakultät, Katholisch-theologischen Fakultät und Evangelisch-theologischen Fakultät zu erhalten, und die Voraussetzungen für eine nachhaltige ..→

Neues Hochschulgesetz: Widerstand der Studierenden bleibt bestehen

Am Donnerstag brachte die NRW-Landesregierung ihren Vorschlag zur Novellierung des Landeshochschulgesetzes in den Landtag ein. Die vielstimmige Kritik der Studierendenvertretungen wurde im Großen und Ganzen ignoriert.

Seit der Vorstellung der ersten Entwürfe zum „Hochschulfreiheitsgesetz“ haben nicht nur einzelne Studierendenschaften, sondern auch die Landesstudierendenvertretung LAT (Landes-ASten-Treffen NRW) harte Kritik an der Novelle und an Bildungsministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen (parteilos) geübt, die darauf nicht weiter einging. Der Bonner AStA bleibt bei seiner Einschätzung der Bedeutung der Gesetzesnovelle, die mit der schwarz-gelben Regierungsmehrheit vermutlich ohne Änderungen beschlossen werden wird. Kernpunkte der Kritik bleiben die Beschneidung und damit ..→

Sperrung des 3. OG im Hauptgebäude der Universität

Seit dem 2. Januar 2019 ist das gesamte 3. Obergeschoss des Universitäts-Hauptgebäudes gesperrt. Grund dafür ist eine brandschutzrechtliche Neubewertung durch den Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW (BLB). Die Flächen dürfen nicht betreten werden.


Für die etwa 400 betroffenen Studierenden und 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Philosophischen Fakultät sowie der Theologischen Fakultäten soll es Ausweichflächen unter anderem in der Römerstraße 164 geben, in der bis vor kurzem die Informatik untergebracht war; Lehrveranstaltungen finden dort statt oder werden ggf. durch Blockseminare ersetzt. Bitte achtet auf entsprechende Informationen!

Für die Büros und die Bibliotheken, die sich im 3. OG befinden, gibt es bisher keine kurzfristige Lösung.

Ursprünglich war die ..→

Kabinettsentwurf zum neuen NRW-Hochschulgesetz

Im Dezember hat Wissenschaftsministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen den Kabinettsentwurf der schwarz-gelben Landesregierung zum neuen NRW-Hochschulgesetz vorgestellt. Die Kritikpunkte, die studentische Vertreter*innen insbesondere über das NRW-Landes-ASten-Treffen (LAT)formuliert hatten, bleiben leider größtenteils erhalten.

Das bedeutet unter anderem: Auch unbegründete Anwesenheitspflichten werden wieder zulässig. Die Hochschulen können Studienverlaufsvereinbarungen schließen, die Studierende unter weiteren Druck setzen. Die Zivilklausel wird gestrichen. Die Viertelparität - also die Garantie, dass die Statusgruppen an der Universität gleichermaßen im Senat und den Gremien vertreten sein müssen - ist nicht mehr verpflichtend - eine Katastrophe für die studentische ..→


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