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Matrikel, Marx und Vorurteile: StattReisen Bonns neue Tour zum Uni-Jubiläum

Studierende sind faul, aufmüpfig und wahlweise unpolitisch oder extremistisch: diese Vorurteile sind alle sattsam bekannt. Dieses Jahr kommt ein weiteres hinzu: Studierende gönnen der Universität Bonn ihre Jubiläumsfeier nicht.

So stellen sich nicht nur einige Reaktionen auf die Rede der AStA-Vorsitzenden zur Absolventenfeier dar, sondern auch der Ankündigungstext zur Uni-Jubiläumstour von StattReisen Bonn, nachzulesen hier.

Was StattReisen den Bonner Studierenden so vorwirft und was wir als studentische Vertretung dem entgegenstellen, könnt ihr in unserem Offenen Brief nachlesen:


Offener Brief an StattReisen, 16.07.2018


Matrikel, Marx und Vorurteile

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Antisemitischer Angriff in Bonn

Ein antisemitischer Angriff und Polizeigewalt mitten in Bonn, direkt vor der Universität. Wir setzen uns gegen menschenfeindliche Positionen ein und verurteilen diese Attacke aufs Schärfste und stehen solidarisch mit allen Jüdinnen und Juden!

Dass Angriffe beispielsweise auf Kippa-Träger auch am hellichten Tage mitten in Deutschland vorkommen darf nur diejenigen wundern, die rechte und linke Stimmungsmache und Kampagnen wie BDS nicht mitbekommen, die Antisemitismus wieder salonfähig machen. Gegen die Umtriebe des Bonner BDS-Ablegers hat sich unter anderem das Bonner Studierendenparlament entschieden positioniert.

Und gerade während eine Verschärfung des Polizeigesetzes im Gange ist, die unter anderem die Nutzung von Tasern sowie wochenlangen Gewahrsam ohne Zugang zu anwaltlicher ..→

Rede zum neuen NRW-Polizeigesetz

Als Bündnispartner waren wir natürlich am Samstag auch bei der Bonner Demo gegen das neue NRW-Polizeigesetz. Warum auch und gerade Studierende sich für die weitreichenden geplanten Verschärfungen interessieren und sich dagegen engagieren sollten, hat unsere stellvertretende Vorsitzende Rebekka Atakan in ihrer Rede sehr deutlich gemacht:


Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,

ich freue mich sehr, dass ihr heute den Nachmittag nicht am Rhein oder im Freibad verbringt, sondern gemeinsam mit uns zu diesem wichtigen Thema, gegen das geplante neue Polizeigesetz auf die Straße geht. Und als Vertreterin der Studierendenschaft freue ich mich natürlich besonders, dass sich einige Kommiliton*innen unter uns befinden! Denn die geplanten Änderungen im Polizeigesetz sind so weitreichend, ..→

Fahrradwerkstatt am 27.6. früher zu

Die AStA-Fahrradwerkstatt hat am Mittwoch, dem 27. Juni, krankheitsbedingt nur bis 15.15 Uhr geöffnet.

Demonstration gegen das neue Hochschulgesetz

Anwesenheitspflichten, Studienverlaufsvereinbarungen, Demokratieabbau - es gibt einige Gründe, das neue Hochschulgesetz für NRW sehr kritisch zu sehen.

Im Rahmen des Gesetzgebungsverfahrens, das noch in diesem Jahr abgeschlossen sein könnte, äußern sich die verschiedenen Statusgruppen noch einmal dezidiert zum Referent*innenentwurf der Wissenschaftsministerin. Die Stellungnahme der Bonner Studierendenschaft, die von der AStA-Koalition ins Studierendenparlament eingebracht wurde und nun im Senat vorgestellt wird, findet ihr übrigens hier


Da der Protest der Studierendenschaften, die vor den Auswirkungen des Gesetzesentwurfs warnen, bisher gekonnt ignoriert ..→

Plakate des Bündnisses gegen das neue Polizeigesetz von Unbekannten an Schaufenster gekleistert

Wie viele von euch vielleicht schon mitbekommen haben, beteiligt sich der AStA Bonn am Bonner Bündnis gegen das neue Polizeigesetz NRW und erscheint mit seinem Logo auf den Informationsmaterialien des Bündnisses. Nachdem in den vergangenen Tagen Flyer und Plakate des Bündnisses an der Universität und in der Stadt verteilt wurden, haben wir heute gesehen, dass einige der Bündnisplakate u.a. an Schaufenster in der Innenstadt gekleistert wurden. Die Plakate, die vom Bündnis verteilt werden, werden ausschließlich mit Klebeband befestigt, sodass diese problemlos wieder entfernt werden können. Das bedeutet gleichzeitig aber auch, dass diese abgenommen werden können und an anderer Stelle mit Kleister angebracht werden können.

Auffällig ist weiterhin, dass der Großteil der ..→


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