BOCKS

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(0228)73 - 96 45

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Caroline Sönnichsen
Mitarbeiterin
Kirsten G.
Mitarbeiterin

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Individuelle Beratungen außerhalb der Anwesenheitszeit sind auch möglich.

Veranstaltungen


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Stammtisch für behinderte und (chronisch) kranke Studierende

nächster Termin: Donnerstag 20.02.20 (Weiberfastnacht), 19 Uhr, AStA, Zimmer 1* (Nassestraße 11, 1. Etage)


Wir besorgen ein paar Getränke. Bringt gerne etwas zu knabbern mit.

Es gibt eine Rampe zum Gebäude. Der AStA ist per Aufzug erreichbar (leider ist dieser nur 70cm breit). Da der Aufzug mit Schlüssel betrieben werden muss, meldet euch bitte vorher per Mail, wann ihr kommt. Wir kommen dann runter.

Stammtisch jeden 3. Donnerstag im Monat; weitere Termine: 19.03., 16.04.

Vorschläge für barrierefreie, halbwegs zentrale Räume, in denen man sich ungestört unterhalten kann, nehmen wir gerne entgegen. :)

Kurzbeschreibung


Du hast eine Behinderung oder chronische Erkrankung?

Du hast Schwierigkeiten im Studium wegen deiner Einschränkungen?

Du hast Konflikte mit Dozenten oder Professoren?

Du hast Fehlstunden wegen Therapieterminen?

Du hast Finanzierungsnot durch Studium oder Wohnsituation?

Du hast Erklärungsnot gegenüber Lehrenden oder Kommolitonen?

Du hast wegen Krankenhausaufenthalten Seminare oder Exkursionen verpasst?

Du fühlst dich missverstanden oder unwohl im Hörsaal oder Seminar?

Du hast Konzentrations- oder Lernschwierigkeiten wegen deiner körperlichen Konstitution?

Du hast Probleme mit den räumlichen oder institutionellen Gegebenheiten an der Uni?

Dann komm in meine Sprechstunde! Jede Behinderung bzw. Erkrankung und deren Empfindung ist individuell und ich möchte dich in deiner Situation bestmöglich unterstützen!

Wir beraten zu folgenden Themen:

  • Schwerbehinderungsantrag beim Versorgungsamt, Gutachten und Ärzte, Sozialhilfe- und Jobcenteranträge, Atteste und Bewerbungsgespräche
  • Nachteilsausgleiche (Welche Möglichkeiten gibt es für Nachteilsausgleiche bei Klausuren, Hausarbeiten etc. und wie funktioniert das?)
  • Rückerstattung der Kosten für das Semesterticket (Möglichkeit, Fristen)

Dabei handelt es sich um keine Besserstellung der betroffenen Person, sondern um eine Gleichstellung, die laut Hochschulgesetz des Landes Nordrhein-Westfalen für die Universität verpflichtend ist. Durch einen Nachteilsausgleich kann beispielsweise die Bearbeitungszeit bei Klausuren und Hausarbeiten verlängert, die Art der Prüfung verändert (mündlich statt schriftlich o.ä.) oder eine Zulassung von Hilfsmitteln wie GebärdendolmetscherInnen oder Laptops gestattet werden. Auch ist es möglich, sich von Studienleistungen befreien zu lassen, wenn man eine Ausgleichs-Leistung erbringt.

Wichtig: Die Beratung für Behinderte oder chronisch kranke Studierende (BOCKS) wird von Studierenden durchgeführt und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und Richtigkeit. Zudem ersetzt diese Beratung keine persönliche Beratung durch andere Beratungsstellen!


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