Referat für Kultur und studentische Initiativen
| Ansprechpartner: | Thomas Kulik, Christian Bender, Eva Reinitz |
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| Anwesenheitszeiten während der vorlesungsfreien Zeit: | Mo & Di 12.00 - 14.00 Uhr |
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| Ort: | Zimmer 14 |
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| Kontakt: | E-Mail: kultur@asta.uni-bonn.de |
| | Telefon: 0228/73-7039 |
Aktuelles:
Termine:
Folgende Termine gilt es für die Kulturgruppen dringend zu beachten:
(1) Das Kulturplenum findet am 14.05. um 15 Uhr in der Mensa Nassestraße (Essen II) statt.
(2) Die Frist für die Einreichung der Finanzanträge läuft bis zum 27.04..
(3) Die Rückmeldung muss bis zum 10.04. im Sekretariat des AStA erfolgen.
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KULTURINDUSTRIE. ZUR UNSCHULDIGEN KARRIERE EINES BEGRIFFS
Vortrag und Diskussion mit Christoph Hesse (Universität Mainz)
07.11.2011, 19:30 Uhr im Hörsaal 17 des Universitätshauptgebäudes Regina-Pacis-Weg 3, 53111 Bonn
Mit dem Begriff Kulturindustrie hat Adorno der Kritik der sogenannten Massenkultur ihren schärfsten Ausdruck gegeben.
Und zudem einen, der am liebsten ganz falsch verstanden wird. Von bildungsbürgerlichem ... Hochmut und Mißachtung einer
doch letztlich gar nicht so schlechten, weil populären Kultur ist da die Rede. Adornos Kritik aber galt einer Gesellschaft,
die ihrer Kultur zum Trotz nicht verhindern konnte, daß die Menschheit, „anstatt in einen wahrhaft menschlichen Zustand einzutreten“, wie es in der Vorrede zur „Dialektik der Aufklärung“ heißt, in eine neue Art von Barbarei versank. Die törichten Schlager hätte wohl selbst Adorno
ziemlich gleichmütig ertragen, wenn sie nicht als Begleitmusik der Katastrophe erklungen wären. Der seither befestigte
Dämmerzustand, den man als Spätkapitalismus oder nachbürgerliche Gesellschaft kennzeichnen mag, hat allerdings die Voraussetzungen
der Katastrophe nicht abgeschafft, sondern deren Folgen konserviert. Das betrifft auch die in Verwaltung übergegangene Kultur. Der darum leider keineswegs veraltete Begriff Kulturindustrie meint Kritik von Verhältnissen, unter denen alle Kultur vorab Müll ist – auch
diejenige, die nichtsdestoweniger notwendig bleibt, um jene Verhältnisse im Traum einmal umzuwerfen.
Der Eintritt ist frei.
K U L T U R W O C H E:
VOM 25.10. bis 28.10. startet das Kulturreferat mit einem satten Programm in das neue Semester.
25.10. KLANGKULTUR - Party ab 22:00 Uhr in der N8schicht mit BSSRL (Basspräsidium / BonnBetterKnow)
SPANNUNG_LOESUNG (DigDeeper / I Love DeepHouse)
DJ NACHTHIMMEL (Minimal)
BASSADOR (Monkey Dub Rec / BonnBetterKnow)
TSNM (Lambda / Klubsport Bonn / DI.FM)
ELEKTROLOK (Klubsport Bonn)
Eintritt 3€
26.10. TANZ- UND THEATERABEND ab 19:30 Uhr im Irish Pub Fiddlers in Endenich mit
SKUAH DUB, STEPPGRUPPE des Hochschulsports, BUSC und der ACADEMY OF ACTING ARTS
Eintritt ist frei
27.10. FILMVORFÜHRUNG DZIGA VERTOV's "THE MAN WITH A MOVIE CAMERA"
Ab 19:30 Uhr im Hörsaal 17 des Universitäts-Hauptgebäudes
Eintritt ist frei
28.10. KONZERT mit BOHAI und RAUCHERECKE
ab 19:30 Uhr im Südbahnhof (Ermekeilstr. 32)
Eintritt ist frei
Das Kulturreferat informiert:
=== 2011-10-17 09:00 Tagesseminar: Spielarten des Dokumentarischen Einführung in die Geschichte und Theorie des nonfiktionalen Films
Am 17.10.2011 von 9 – 18 Uhr im TR Clubraum Venusberg (Sigmund-Freud-Str. 25) bietet das Kulturreferat des AStA der Universität Bonn ein kostenloses Tagesseminar zum Thema „Spielarten des Dokumentarischen“ mit dem Medienanthropologen und Filmemacher Dr. Thorolf Lipp an.
Kein anderes filmisches Genre hat einen ähnlich schwierigen narrativen Spagat zu meistern wie der nonfiktionale Film. Einerseits soll er das Bedürfnis des Menschen nach „Geschichten“ befriedigen. Andererseits erhebt er den fast positivistischen Anspruch, das von ihm Dargestellte so abzubilden – es so zu dokumentieren – wie es „in Wirklichkeit“ sei. Da aber jedes Geschichtenerzählen eine Irrealisierung der Realität darstellt, ein bleibendes Paradoxon.
Um dieser Herausforderung immer wieder neu gerecht werden zu können, hat sich der nonfiktionale Film, im Laufe der Filmgeschichte in sehr deutlich voneinander unterscheidbare Prototypen ausdifferenziert. Dabei sind die Grenzen zwischen diesen Formen immer fließend geblieben. Sie gehen ineinander über: durch das andauernde Spielen-mit und Infragestellen-von ästhetischen und dramaturgischen Konventionen.
Obwohl es zweifellos spannend wäre, den aktuellsten dramaturgischen Trends des nonfiktionalen Films nachzugehen, ist das Anliegen dieses Tagesseminar ein Anderes: Wir werden uns auf die Suche nach den dramaturgischen Prototypen nonfiktionaler Dramaturgie begeben. Die These dabei ist, daß sich im Grunde nur fünf grundsätzlich unterschiedliche Formen des nonfiktionalen Films unterscheiden lassen, auf denen alle Spielarten des Dokumentarischen basieren. Auch heute ist in aller Regel sehr deutlich erkennbar, welche der fünf Formen die Dramaturgie eines Filmes maßgeblich prägt.
Die Frage ist also: Welche Formen des nonfiktionalen Film gibt es und wie, beziehungsweise auf Grund welcher Problemstellungen sind sie entstanden? Was zeichnet sie jeweils gegenüber den anderen aus und welche Vorteile beziehungsweise Nachteile bringen sie mit sich?
Gemeinsam mit dem Dozenten Dr. Thorolf Lipp werden die Teilnehmer die Geschichte des Dokumentarfilms in seinen vielfältigen Ausprägungen nachverfolgen, anhand von Filmbeispielen die unterschiedlichen Gattungen des Dokumentarischen analysieren, die Eigenarten feststellen und somit einen schärferen Blick für die Feinheiten der Darstellungsarten gewinnen.
Ziel ist es, ein tieferes Verständnis für ein Filmgenre zu vermitteln, das traditionell die mediale Landschaft prägt und dem auch in Zukunft kein Abebben an Nachfrage bevorstehen wird.
Anmeldungen bitte unter der Adresse kultur@asta.uni-bonn.de.
Dr. Thorolf Lipp ist Kultur- bzw. Medienanthropologe, Filmemacher und Inhaber der Arcadia Filmproduktion in Berlin. Im WS 2011/12 wurde er auf die Gutenberg Gastdozentur an der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz berufen (www.thorolf-lipp.de)
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Bonner Studierende haben einen Schatten...
Der Fotowettbewerb ist mit großem Erfolg zu Ende gegangen. Unter den zahlreichen Einsendungen hat die jury des AStA die Sieger gekürt. Gewonnen haben Annika Jeschke mit "Schatten der Zeit" und Alexander Heß mit "Doppelhelix"
Vielen Dank an alle Teilnehmer. Die großartigen und kreativen Ideen und Motive haben uns sehr gefallen!
Das Kulturplenum hat am Montag, den 02.05.2011 erfolgreich getagt!
Der Finanzantrag mit den beschlossenen Summen wird auf der nächsten ordentlichen SP-Sitzung gestellt werden. Danach könnt ihr mit euren Belegen zu uns kommen und wir werden diese nach dem neuen Auszahlungsverfahren begleichen.
Allgemeine Infos:
Liebe Studentinnen und Studenten,
an der Universität Bonn ist das studentische Engagement ein wesentlicher Bestandteil einer lebendigen Hochschulkultur. Fast 70 studentische Gruppen decken im politischen, kulturellen und interkulturellen Rahmen eine breite Palette an Themen ab und bieten StudentInnen vielfältige Möglichkeiten zur Mitarbeit.
Kulturgruppen und studentische Initiativen
Um das studentische Engagement zu fördern, bietet das Kulturreferat des AStA eine Beratung für die bestehenden studentischen Initiativen an und unterstützt interessierte StudentInnen bei der Neugründung von studentischen Gruppen. Dabei geht es vor allem um organisatorische und logistische Fragen.
Neben der individuellen Beratung während der Sprechzeiten stellt das Kulturreferat auch Informationsmaterialien und Merkblätter auf der Homepage des AStA zur Verfügung.
Finanzielle Förderung durch die Studierendenschaft
Auch in Fragen der Finanzierung von Aktivitäten der Kulturgruppen und der studentischen Initiativen bietet das Kulturreferat Hilfe. Dem Referat für Kultur und studentische Initiativen steht dabei ein jährlicher Etat zur finanziellen Förderung von Kulturgruppen und studentischen Initiativen zur Verfügung. Der AStA übernimmt dabei allerdings keine Vollfinanzierung der Projekte, sondern vergibt Zuschüsse.
Dazu veranstaltet das AStA-Kulturreferat zu Beginn jedes Semesters das sog. Kulturplenum. Die registrierten Kulturgruppen stellen dort ihre Veranstaltungsplanung und ihre Finanzanträge für das jeweilige Semester vor. Gemeinsam wird dann über die einzelnen Gruppenanträge diskutiert und schließlich abgestimmt.
Studentische Initiativen können ebenfalls finanzielle Förderung durch das Studierendenparlament beantragen. Im Gegensatz zu Kulturgruppen müssen diese jedoch ihren Antrag direkt an das Studierendenparlament richten und den Antrag im Plenum vorstellen. Das Kulturreferat berät auch hier bezüglich der einzuhaltenden formalen Fragen und leitet die entsprechenden Anträge auf Wunsch weiter.
Vernetzung der Kulturgruppen und Initiativen
Weiterhin leistet das Kulturreferat einen Beitrag zur besseren Vernetzung der Kulturgruppen und studentischen Initiativen. So besteht die Möglichkeit, dass die verschiedenen Gruppen Kontaktinformationen und Links zu den entsprechenden Homepages an das Kulturreferat weiterleiten, welches die Angaben auf der Referatsseite veröffentlicht.
Für weitere Informationen stehen die Mitarbeiter persönlich oder per Mail zu den Sprechstunden im Semester und auch während der Semesterferien im Referat für Kultur und studentische Initiativen (s.o.) zur Verfügung.
Mit besten Grüßen Euer
Kulturreferat des AStA Bonn
Wichtige Downloads
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Kriterienkatalog Kulturgelder 2011 14.5.2012
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Musterfinanzantrag 12.5.2011
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Neuanmeldung-rueckmeldung 9.11.2010
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Merkblatt Raeume 9.11.2010
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Merkblatt-sp-gelder 9.11.2010
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Merkblatt Infotische 9.11.2010
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Terminankuendigung 9.11.2010
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Merkblatt-rueckmeldung-neu 9.11.2010
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Senatsrichtlinie 9.11.2010
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Merkblatt Rueckmeldung 9.11.2010
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Merkblatt Neugruendung 9.11.2010
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Raeume 9.11.2010
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Neugruendung 9.11.2010
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Kulturgruppen-reader-2006 02 9.11.2010
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Ansprechpartner-asta 9.11.2010
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Infotische 9.11.2010

