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Sozialreferat

Bei allen auftretenden Problemen rund um den studentischen Alltag könnt ihr euch an das Sozialreferat wenden.

Leistungen:


Referent: Michael Nuyken
Wo? Wann?: Mo-Fr 12-14 Uhr, AStA Zimmer 15 in der Mensa Nassestraße
Kontakt: Telefon: (0228) 73-7043
E-Mail: soziales @ asta.uni-bonn.de

Inhaltsverzeichnis

Neuigkeiten

Seit Anfang 2012 gelten neue Rgelungen für das Kindergeld. Früher durftet ihr maximal 8.004€ verdienen, damit eure Eltern Kindergeld für euch kriegen können. Diese Grenze entfällt ab dem 01.01.2012. Falls ihr aber noch Anträge für den Zeitraum vor dem 01.01.2012 einreicht gilt die Grenze für den Zeitraum auch weiterhin. Ansonsten dürft ihr ab diesem Jahr, so ihr noch keine berufsquailifizierende Ausbildung beendet habt, so viel verdienen wie ihr wollt. Wenn ihr bereits eine berufsqualifizierende Ausbildung beendet habt (Lehre, Bachelor,...) dann gibt es einige Bedingungen, die ihr einhalten müsst damit eure Eltern auch weiterhin einen Anspruch auf Kindergeld haben. Details findet ihr hier und hier. Die 20 Stunden werden übrigens im Gegensatz zur Regelung beim Bafoeg immer gewertet. Beim Bafoeg dürft ihr ja abseits der Studienzeiten (vorlesungsfreie Zeit, Wochenende, Abends) auch mehr als die 20 Stunden arbeiten. Beim Kindergeld dürft ihr das nicht.

Sozialberatung

Die Sozialberatung ist unsere Hauptaufgabe und deckt die meisten Bereiche des studentischen Lebens ab. Wir unterstützen euch bei Fragen zum Jobben während des Studiums, zu Wohngeld, ALG II, Befreiung von GEZ-Gebühren, Stipendien, Praktika und Versicherungen. Wir helfen auch gerne beim Ausfüllen von Anträgen. Desweiteren verstehen wir uns als Vertretung der Interessen von Studierenden gegenüber Universität, ArbeitgeberInnen und VermieterInnen. Die Infos könnt ihr in unseren Sprechstunden bekommen. Außerdem haben wir folgende Broschüren für euch erstellt:


  • Sozialinfo mit Infos rund um die Themen, die bei uns in der Beratung auftauchen, vor allem zu finanziellen Fragen sowie zu euren Rechten im sozialen Bereich
  • Bafög-Info, die über die Ausbildungsförderung informiert
  • Stipendienreader, in dem eine Reihe von Stiftungen für Studierende zusammengetragen sind.

Wir haben darüber hinaus noch viele weitere Broschüren und Reader zu Themen wie Wohngeld, Studieren mit Kind, Mietrecht etc. sowie aktuelle Bücher, die ihr kostenlos ausleihen könnt.

Beglaubigungen

Das Sozialreferat beglaubigt von 12-13 Uhr kostenfrei. Die mitgebrachten Dokumente müssen sich im weitesten Sinne auf das Studium beziehen. Aufgrund des hohen Andrangs bitten wir darum, möglichst nicht mehr als 10 Dokumente auf einmal mitzubringen. Wir beglauben keine standesamtlichen Dokumente wie Geburts- oder Heiratsurkunden. Ein Personalausweis kann beglaubigt werden. Tipp: Von 11 – 12 Uhr stellt auch das Sekretariat des AStA Beglaubigungen aus.

Kurzdarlehen

An Studierende der Uni Bonn vergeben wir auf 3 Monate befristete zinslose Kredite in akuten Notlagen. Die Kreditsumme beträgt je nach Bedarf bis zu 260€. Ihr braucht das Geld? Dann bringt folgende Unterlagen mit:

  • Personalausweis/Reisepass
  • Studierendenausweis
  • Kontoauszüge aus dem aktuellen und mindestens dem Vormonat (Bei Dispo mindestens 2 Vormonate)
  • Nachweise der Not (Rechnungen, Mahnungen ...)
  • Nachweise der Sicherheiten (Arbeitsverträge, Stipendien, BaFöG ...)
  • Meldebescheinigung (Nicht älter als 2 Wochen)
  • Falls euch sonst noch etwas relevant erscheint: einfach mitbringen.

Erst wenn alle Unterlagen komplett sind kann der Antrag geprüft werden. Die Prüfung kann eine Woche dauern.

Wohnungssuche

Private Wohnungsangebote werden im AStA abgegeben und ausgehängt. Online könnt ihr diese Angebote hier einsehen.

Natürlich könnt ihr auch über das Studentenwerk einen Wohnheimsplatz suchen. Die Bewerbungsfristen enden zum Wintersemester am 20. August und zum Sommersemester am 20. Februar. In der Regel gibt es dann um den 20. im September/Oktober oder März/April aber auch noch Sondervergaben. Diese werden im Studentenwerk ausgehängt und werden manchmal auch online gestellt.

Des Weiteren gibt es auch noch Wohnheime in freier oder kirchlicher Trägerschaft.

Vielleicht kommt aber auch dieses Modell Wohnen für Hilfe für euch in Frage.

Wenn ihr auf all diesen Wegen erst einmal keine Unterkunft finden konntet, ist dieses Angebot als Übergangslösung hilfreich.

Auf den Seiten der Universität könnt ihr noch weitere Angebote finden.