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Referat für politische Bildung

Ansprechpartner: Matheus Hagedorny
Anwesenheitszeiten: Mittwochs, 13-14 Uhr
Ort: Zimmer 6
Kontakt: 0228-736157
polbil @ asta.uni-bonn.de


Will man einen Ort finden, an dem gute Bedingungen für die Bildung vorherrschen, wird man an der heutigen Universität bitter enttäuscht und dennoch kaum einen besseren finden.
In einem Ausbildungsbetrieb, der allseits kompatible Arbeitskraftmodule herstellen möchte, will das Referat für Politische Bildung seine Kräfte nicht für eine weitere Verlängerung des monotonen Unialltags und die Verschönerung der eigenen Bewerbungsmappe verausgaben. Denn das Ideal einer möglichst umfassenden Bildung, wo es überhaupt noch proklamiert wird, ist bereits so leer wie mancher studentischer Geldbeutel.

Das AStA-Referat für Politische Bildung versucht mit bescheidenen Mitteln einige Schlaglichter im konformistischen Unibetrieb zu erzeugen. Es möchte Äußerungen ermöglichen, die ansonsten vielleicht nicht sein könnten.

Es will auch den Begriff der „Bildung“ der Kritik aussetzen und prüfen, wie die individuelle Selbst-Bestimmung mit den Anforderungen von Staat und Markt notwendig kollidiert.

Wir organisieren Vorträge und Filmvorführungen, die zur Reflexion über nationale und internationale Themen anregen sollen.

Analog zu unseren Themenfeldern möchten wir mit Readern instruktive Handreichungen für die Studierenden anbieten. So soll z.B. in Anknüpfung an gute Vorarbeit in einer aktualisierten Neuauflage über das Wesen studentischer Verbindungen informiert werden.

Prinzipiell sind all unsere Vorträge und Filmvorführungen kostenfrei zugänglich. Eine anschließende Diskussion ist dabei ausdrücklich erwünscht. Wir kooperieren mit Kulturgruppen, Vereinen und Initiativen innerhalb und außerhalb der Hochschule. Achtet auf Ankündigungen in der Basta oder in der Uni. Wir freuen uns über Anregungen und Kritik.

Die MitarbeiterInnen Nilufar Djami (campus:grün) und Mahir Tokatli (Jusos) und der Referent Matheus Hagedorny (LUST) freuen sich auf ein weiterhin reges Interesse.

Downloads:


Neuauflage des "Burschireaders" 2011: Der Verbindung Untertan - Zur Kritik studentischer Korporationen