Die verfasste Studierendenschaft

Jede Studentin und jeder Student ist per Gesetz Mitglied der Studierendenschaft. Die Studierendenschaft gliedert sich in zwei Strukturen: Die Fachschaften, die die Studentinnen und Studenten unmittelbar in ihren Fachbereichen vertreten, und das Studierendenparlament (SP) mit dem Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA). Daneben gibt es noch die studentischen Vertreter*innen in den akademischen Gremien, dazu zählen u.a. die jeweiligen Fakultätsräte und der Senat.

Die aktuelle Satzung der Studierendenschaft sowie die Beitragsordnung nach der die Semesterbeiträge erhoben werden, werden auf der Website des Studierendenparlaments bereitgestellt.

weiterführende Informationen:


Studierendenparlament

Das Studierendenparlament (SP) wird einmal jährlich, im Januar, von allen Studentinnen und Studenten gewählt. Es ist das höchste beschlussfassende Organ der Studierendenschaft und entscheidet u.a. über den Beitrag, den jede Studentin und jeder Student zu zahlen hat, den Beitritt zu Dachverbänden und wählt den Allgemeinen Studierendenausschuss.

Mehr Informationen und Aktuelles findet ihr auf der Website des SP: https://sp.uni-bonn.de/

Ältestenrat

Der Ältestenrat (ÄR) war ein kontinuierliches Gremium aus neun Studierenden. Es war das oberste streitschlichtende Organ der Studierendenschaft und entschied auf Antrag u. a. über die Rechtmäßigkeit von Entscheidungen des SPs. Mitglieder des ÄRs waren auf zwei Jahre gewählt.

Den Ältestenrat gibt es seit Mai 2020 nicht mehr.

Akademische Gremien

Auch in den akademischen Gremien sind die Studentinnen und Studenten vertreten: Sowohl in den Fakultätsräten als auch im akademischen Senat. Auch diese VertreterInnen werden jedes Jahr im Januar neu gewählt. In den akademischen Gremien werden die eigentlich wichtigen Entscheidungen bezüglich Finanzen und Entwicklung in Lehre und Forschung getroffen. Zwar besitzen die Professorinnen und Professoren in ihnen die absolute Mehrheit, aber zumindest bei der Lehre haben die studentischen Vertreter*innen oft ein gewichtiges Wort mitzureden.

Im Hochschulrat, welcher unter anderem das Rektorat der Universität wählt, sind die Studierenden leider nicht vertreten.